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[Japan] Nachrichten über den Kameraden “Y” aus Osaka

by Rudolf Mühland last modified 2009-10-13 11:35

Am Morgen des 9 Juli 2008, wurde der Kamerad „Y“, militantes Mitglied der Föderation Freier Arbeiter, plötzlich von der Polizei aus Osaka im Gebäude der Organisation „Befreiung-Kamagasaki (Befreiung der Obdachlosen) festgenomen, mit dem Grund er habe Zementstücke gegen die Polizei geworfen und ein Polizeischild geklaut, wärend eines 8 Tagigen Aufstandes der begann als die japanische Polizei einen Bauern schlug und folterte. Diese Aufstände geschahen in den Tagen als der G8 Gipfel began, am Windsor Hotel Toya Resort and Spa in Toyako, Hokkaido, vom 7 zum 9 Juli 2008.

[Japan] Nachrichten über den Kameraden “Y” aus Osaka

Anarchist Black Cross

Anachistische Nachrichten Agentur-ANA

     Am Morgen des 9 Juli 2008, wurde der Kamerad „Y“, militantes Mitglied der Föderation Freier Arbeiter, plötzlich von der Polizei aus Osaka im Gebäude der Organisation „Befreiung-Kamagasaki (Befreiung der Obdachlosen) festgenomen, mit dem Grund er habe Zementstücke gegen die Polizei geworfen und ein Polizeischild geklaut, wärend eines 8 Tagigen Aufstandes der begann als die japanische Polizei einen Bauern schlug und folterte. Diese Aufstände geschahen in den Tagen als der G8 Gipfel began, am Windsor Hotel Toya Resort and Spa in Toyako, Hokkaido, vom 7 zum 9 Juli 2008.

     Der Kamerad „Y“ wurde früher schon einmal festgenommen, und er saβ seine Strafe im Gefängniss ab weil er 2006 einen Polizisten mit einer Metallkette angriff wärend einer Zwangsräumung im Utsubo Park, am 20 Januar 2006. Er ist ein Bekannter Veteran eines Kampfes den die Polizei sozial ausgrenzen will. Aber wir sagen: „Mehr Weltaufstände gegen Polizei und Unternehmern – Stop Ausbeutung!“.

     Vier Kameraden besuchten „Y“ im Gefägniss  von Hyogoken. Es war eine 4 stündige Autoreise die Problemlos verlief bis wir dort ankamen und uns gesagt wurde das nur 3 „Y“ sehen durften und einer bei den Büchern die wir brachten im Flur warten musste.  Aber als wir in einen anderen Saal kamen, durfte am Ende nur einer von uns unseren Kameraden besuchen.

     Soweit wir wissen, dar jeder Häftling eines japanischen Gefängnis bis zu 5 Personen empfangen um ihn zu besuchen oder seine Briefe, Geld, etc.  zu verwalten.  Diese 5 Personen sind hauptsächlich Aktivisten aus kamagasaki. Laut diesen Regeln dürften also, durch den Genossen „M“, mindestens 2  von uns in den Besuchersaal, aber was geschah natürlich? Der Houmusho (Justizabteilung)  änderte dieses Gesetz am Ampfang dieses Jahres, so das nur Personen die mit der Arbeit des Häftlings oder Angehörige ihn besuchen dürfen. Das ist natürlich total diktatorisch. Und wenn eine Person seine Familie oder Arbeitskolleguen hasst? Aber die japanische Gesellschaft ist halt auf der Familie und den Arbeitsplatz aufgebaut, und auf der Disziplin der Häftlinge um diese mini-diktaturen zu akzeptieren.

     Das war natürlich ein heftiger Schock für uns, aber wir schaften das mindestens einer von uns mit „Y“ reden konnte, auch über eine Brille die für den Prozess für ihn sehr wichtig ist.

     Hier ist also die aktualisierung über den Kameraden „Y“:

1.       Ihn geht es Gesundheitlich ziemlich gut, physisch geht es ihn auch gut, denn dort wird ziemlich viel Sport getrieben.

2.       Er arbeitet von 9 Uhr Morgens bis 5 Uhr Nachmittags in einer Gefängnissfabrik und macht Produkte von denen er „nicht reden darf“. Aber wir konnten ein Paar dieser Produkte sehen, und es scheint das er Möbel macht. Wir werden euch auch noch die email Adresse der Firma schicken wenn sie  internationale Büros Hätte. Er lebt jezt in einer von 4 bis 6 von Häftlingen bewohnten Zelle.

3.       Obwohl die Besucherregeln sehr schlimm sind, kann man am besten brieflich mit ihm kontaktieren. Man kann also Briefe, Fotos und Bücher schicken. Aber man muss bedenken das diese vom Gefängnisspersonal überwiesen werden.

4.       Er wird am 31 Januar 2010 freigelassen. Als er uns dies mitteilte, korrigierte ein Gefängnissangestellter ihn mit dem japanischen System, also im Jahr des 22º heisei (Kaiser). Abscheulich!

5.       Seine Adresse ist:

Urata Keisaku

Hyougo-ken Kakogawa shi Kakogawa-cho Amano 15530.

Japan

Hiroschi Inagaki, der Sozialdemokrat der davon angeklagt wurde die „Revolten“ anzuführen, wird auch noch ein Jahr gefangen sein, obwohl er jezt in Konditionsfreiheit ist. Die anderen beiden Gefangenen die mit den Aufständen zu tuen haben, kämpfen momentan in Gerichtlichen Prozessen.

Schwarzes Anarchistisches Kreuz/Osaka/Japan

Osaka-shi Kita-ku Nakazakicho 3-3-1-401
 
Jiyuu Roudousha Rengou kitsuke

Bankkonto in der Briefabteilung (Yuubin Furikae Kouza) 00200-5-38572

Name(Meigi) S-16 Kokushoku Kyuuen-kai


 
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