Zuerst mal Danke, dass Du am Sonntag im Cafe Modigliani warst und dass Du in der libertären FdA-Gruppe mitmachen möchtest.
16.03.2005
Salut,
zuerst mal Danke, dass Du am Sonntag im Cafe Modigliani warst und dass Du in der
libertären FdA-Gruppe mitmachen möchtest. Wär’ es anders, dann wärst Du sicher nicht
gekommen.
Was gibt es Neues?
Wie Du wissen wirst, haben wir ja ausgemacht, dass wir, wegen des Ostertermins
uns davor noch mal treffen wollten. Außerdem wollten wir ja auch feste
Räumlichkeiten finden. Im Gespräch war der Hinterhof, das Linke Zentrum auf der
Corneliusstraße 108. Bislang war da niemand zu erreichen. Ich nehme an, dass wir
das schon noch auf die Reihe kriegen. Oder aber wir müssten in das „Cafe Solaris
“. Was mir persönlich gut gefallen würde.
Unser nächstes Treffen findet statt, am Sonntag, den 20. März, um 17
Uhr im „Gambrinus“.
Das ist auf der Oberbilker Allee in Düsseldorf. Wie kommt mensch dorthin? Mit der U 074
ab Hauptbahnhof drei Stationen bis zur Station „Philipshalle“ fahren, dann
den Aufgang „Siegburger Straße/Philipshalle“ benutzen. Da ist
das dann.
Oder aber: Ab Hauptbahnhof, mit der S-Bahn (Richtung Köln oder Solingen)
fahren. Das ist dann die 2. Station (Haltestelle Bahnhof). Aber nicht den Ausgang zur
Philipshalle benutzen, sondern den anderen. Und dann stehst Du direkt davor.
Da wollten wir uns ja auch über die Unterlagen, die Ihr auf dem Treffen im „
Modigliani“ erhalten habt, unterhalten. Es wurde ja der Wunsch geäußert, über
die „Prinzipienerklärung der IFA“ und die anderen Papiere zu diskutieren.
Für mich sind diese Positionen und das FdA-IFA ja die Plattform, auf der ich politisch
gerne arbeite.
Sollte die Sache noch größer werden, auch regional, was ich mir natürlich wünsche, dann
müssten wir weiter überlegen, wie das ganze organisiert werden wird. Aber zunächst
mal stehen wir noch ganz am Anfang.
So, ich denke, dass es das erst mal für heute war. Bis bald.
Grüße, J.
P.S.:
Bevor ich das vergesse. Am Samstag findet in Brüssel ein europaweite Demonstration „gegen
den Sozialabbau“ statt. Das ganze wird vom reformistischen „Europäischen
Gewerkschaftsbund“ (EGB) organisiert und durchgeführt. Da ich keine Lust habe, auf so
eine Demo zu gehen, habe ich vor, nach Köln zu fahre. Dort beginnt in Köln-Kalk am
Vormittag eine
Demonstration gegen den „Wintercheck“ statt.
Es geht dabei um die Anwendung
verschärfter Polizeistaatsaktivitäten. Köln soll für den Staat die Stadt sein, in der
die neuen Methoden „getestet“ werden sollen. Wer das nicht einsieht, kann am
Samstag in Köln dagegen aktiv werden. Aber nur, wenn du nichts anderes vor hast. ;-)